Termine

 

30.01.2018

Vorstandssitzung

 

 

 

Kontakt SiW-Büro

Standortinitiative Wurzen & Wurzener Land e.V.

Frau Schnirpel
Dresdener Straße 50

04808 Wurzen

 

Tel.: 03425 854152
Fax: 03425 854153
E-Mail:

info<at>standortinitiative-wurzen.de

 

Erreichbarkeit:

Mo: 9.00 - 13.00 Uhr

Di: 9.00 - 13.00 Uhr

Mi: 9.00 - 13.00 Uhr

Do: 11.30 - 15.00 Uhr

Vereinbarung von Terminen außerhalb der Bürozeit ist möglich.

Standortinitiative Wurzen errichtet Weg der Industriekultur

Zuckerfabrik Mühlbach gehört mit dazu

Anlässlich des Tages der Industriekultur weihten Anfang September dieses Jahres der Eigentümer Dieter Jung und Dr. Ulrich Heß für den Vorstand der Standortinitiative Wurzen e.V. gemeinsam mit dem Chronisten der Mühlbacher Ortsgeschichte Georg Rolf Petersitzke am Mühlbacher Gebäude der Zuckerfabrik eine Erinnerungstafel ein.

Damit wurde eines der ältesten Fabrikgebäude der frühen Industrialisierung hervorgehoben und gewürdigt.
Die Standortinitiative Wurzen e.V. wird Schritt für Schritt einen "Weg der Industriekultur" einrichten. Dabei geht es sowohl um die an vielen Höhepunkten reiche Industriegeschichte und die sie prägenden historischen Unternehmen als auch um die heutigen leistungsstarken Firmen.
Als die Standortinitiative Wurzen im Jahr 2004 in der Ausstellung "Abschied von der Teppichfabrik - Ankunft in der Industriestadt Wurzen" erstmals Geschichte und Gegenwart der Industrie in Wurzen vorstellte, waren viele Besucher skeptisch über den Anspruch als Industriestadt. Heute zweifelt niemand mehr daran. Mit dem "Weg der Industriekultur" will der Verein die Wurzener und ihre Gäste mit Industriegeschichte und heutiger Industrie gleichermaßen vertraut machen und den Stolz darauf wecken.
Gebäude und Schornstein der Mühlbacher Fabrik sind die ältesten baulichen Zeugnisse einer Rübenzuckerfabrik im mitteldeutschen Raum.

Ulrich Heß

Eine Lokomobile aus dem Jahre 1848. Dieser Typ wurde 1848/49 in Mühlbach stationiert.

Auch Carl Friedrich Weidhaas besitzt 1850 in der Zuckerfabrik in Liehmena

eine Dampfmaschine von Lanz DCC22 mit 39 PS Antrieb.               Foto: Archiv

 

Quelle. LVZ vom 20.10.2014, Seite 29